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Sprichwörter

Die besten Zitate und Sprichwörter

Hier findest du zahlreiche Zitate und Sprichwörter. Oft liegen dir die Sprichwörter auf der Zunge aber oft zur passenden Gelegenheit nicht präsent. Hier findest Du treffende Worte und Sprichwörter für jede Gelegenheit.

Weisheiten:



Sprichwörter

Abends werden die Faulen fleißig.

Abwechselung stärkt den Appetit.

Adel sitzt im Gemüte, nicht im Geblüte.

Alle Wege führen nach Rom.

Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemans kann.

Allzeit gwinnen macht verdächtig, allzeit verlieren macht verächtlich.

Allzuviel ist ungesund.

Alt werden will jeder, älter werden niemand.

Alte liebe rostet nicht.

Alte Bäume lassen sich nicht biegen.

Alte Vögel sind schwer zu rupfen.

Alte Wunde blutet leicht.

Alter macht zwar immer weiß, aber nicht immer weise.

Alter schützt vor Torheit nicht.

Am Markt lernt man die Leute kennen.

Am Trillern erkennt man die Lerche.

An den Federn erkennt man den Vogel.

An den Scherben erkennt man den Topf.

Armut schändet nicht.

An Gottes Segen ist alles gegeben.

An schmutzigen Händen bleibt viel hängen.

Andere Zeiten, andere Sitten.

Anderer Fehler sind gute Fehler.

Arbeit, Müßigkeit und Ruh schließt dem Arzt die Türe zu.

Ändern und Bessern sind zweierlei.

Anfangen ist leicht, beharen ist Kunst.

Arbeit bringt Brot, Faulenzen Hungersnot.

Arbeit hat bittere Wurzel, aber süße Frucht.

Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel bedarf.

Arm oder reich, vor Gott sind alle gleich.

Armer Leute Gäste gehen früh nach Hause.

Armut ist des Reichtums Hand und Fuß.

Armut ist verhasst, Reichtum oft eine Last.

Auf einen Hieb fällt kein Baum.

Auf Erden lebt kein Menschenkind, an dem man keinen Mangel find`t.

Auf Regen folgt Sonnenschein.

Auch der beste Gaul stolpert einmal.

Auch die Ewigkeit besteht aus Augenblicken.

Auf dem Ofen sitzend wird man nicht General. (Russisches Sprichwort)

Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

Auf schnelle Fragen gibt es langsame Antworten.

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Aus fremdem Leder ist leicht Riemen schneiden.

Aus Neigungen werden Tugenden und Laster.

Bär und Büffel können keinen Fuchs fangen.

Besser karg als arg.

Bei Nacht sind alle Katzen grau.

Dankbarkeit ist dünn gesät.

Das Wasser kann ohne Fische auskommen, aber kein Fisch ohne Wasser.

Dem fleißigen Hamster schadet der Winter nicht.

Dem Faulpelz geht die Arbeit von der Hand wie das Pech von der Wand.

Dem fliehenden Feinde soll man goldene Brücken bauen.

Dem Satten schmeckt das beste nicht.

Das Herz lügt nicht.

Dem Weisen genügen wenige Worte.

Dem toten Löwen kann jeder Hase an der Mähne zupfen.

Den Esel meint man, den Sack schlägt man.

Den Nackten kann man nicht ausziehen.

Der Adler fängt keine Mücken.

Der Arme kennt seine Verwandten besser als der Reiche.

Der Angriff ist die beste Verteidigung.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Der ärgste Feind ist in uns selber.

Der beste Advokat ist der schlimmste Nachbar.

Der beste Arzt ist oft der schlimmste Patient.

Der Klügere gibt nach.

Der Einäugige ist unter den Blinden der König.

Der Erben Tränen sind ein verdecktes Lachen.

Der erste Betrug ist ärger als der letzte.

Der Honig ist nicht weit vom Stachel.

Der eine klopft auf den Busch, der andere fängt den Vogel.

Der Horcher an der Wand hört seine eig`ne Schand.

Der Kirchhof deckt die Sünden der Ärzte zu.

Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.

Die Faulen und die Dreisten schreien am meisten.

Die Alten werden zweimal Kinder.

Die beste Amme ersetzt keine Mutter.

Die Bitte ist immer heiß, der Dank kalt.

Die Dummen werden nicht alle.

Der Letzte zahlt die Zeche.

Der Stärkere hat immer Recht.

Die Hölle und der Argwohn werden nimmer satt.

Des einen Tod, des andern Brot.

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Die Katze lässt das Mausen nicht.

Die Kühe, die am meisten brüllen, geben die wenigste Milch.

Die Lächerlichkeit tötet mehr als jede Waffe. (Französisches Sprichwort)

Die Reichen haben Medizin, die Armen Gesundheit.

Die Sonne bringt es an den Tag.

Die Trägheit schleicht so langsam, dass die Armut sie bald einhold.

Dienstjahre sind keine Herrenjahre.

Disteln sind dem Esel lieber als Rosen.

Dreimal umgezogen ist so gut wie abgebrannt.

Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz.

Doppelt genäht hält besser.

Durch Schaden wird man Klug.

Ein hungriger Bauch hat keine Ohren.

Ein Ochs, der viel brüllt, zieht wenig.

Ein räudiges Schaf steckt die ganze Herde an.

Ehlich währt am längsten.

Ein blindes Huhn findet auch ein Korn.

Ein guter Amboss fürchtet keinen Hammer.

Ein guter Feldherr ist so gut wie eine halbe Armee.

Ein guter Koch ist ein guter Arzt.

Ein Unglück kommt selten allein.

Ein Vater ernährt eher zehn Kinder als zehn Kinder einen Vater.

Ein voller Bauch studiert nicht gern.

Ein Wort ist wie ein Pfeil, der, einmal von der Sehne geschnellt, nicht mehr zurückgehalten werden kann.

Ende gut, alles gut.



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