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Ein Geschäft wird erst dann ein Geschäft, wenn man dem Finanzamt nachweisen kann, dass es kein Geschäft war. |
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Eifersucht ist in gewisser Hinsicht gerecht und verbnünftig, da sie nur den Besitz bewahren will, der unser ist oder zu sein scheint; Neid dagegen ist Eifern über den Besitz anderer. |
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Eine Sache, welche vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem Einzelnen gehört. |
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Enthaltsamkeit ist das Vergnügen an Dingen, welche wir nicht kriegen. |
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Entrüstung ist ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt, wenn man erwischt wird. |
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Erstaunlich viele Menschen sind originell, aber nur bei der Rechtschreibung. |
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Eines der Probleme beim Fußball ist, dass die einzigen Leute, die wissen, wie man spielen müsste, auf der Pressetribüne sitzen. |
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Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden eund einem doch das Kostbahrste stehlen: Die Zeit. |
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Es gibt Dinge, die man bereut, ehe man sie tut. Und man tut sie doch. |
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Es gibt größere Dinge als unser Einkommen; zum Beispiel unsere Ausgaben. |
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Es ist ein Brauch von Alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör. |
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Es ist schwiriger, eine vorgefasste Meinung zu Meinung zu zertrümmern als ein Atom. |
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Es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne dass eine Menge Leute anfangen zu husten. |
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Es ist weit schwerer, sich von anderen nicht beherrschen zu lassen, als andere zu beherrschen. |
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Es gibt Wohltäter, die es gern sehen, auf frischer Tat ertappt zu werden. |
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Es ist besser, Genossenes zu bereuen, als zu bereuen, dass man nichts genossen hat. |
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Wir mögen Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - falls sie dasselbe denken wie wir. |
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Wir sind leicht bereit, uns selber zu tadeln. Unter der Bedingung, dass niemand einstimmt. |
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Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann. |
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Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihn Macht. |
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Wir mögen keinen gerne gönnen, das er was kann, was wir nicht können. |
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Es gibt kaum eine größere, als wenn du mit einer recht großen Freude im Herzen zu gleichgültigen Menschen kommst. |
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Es sind nicht die Gottlosen, es sind die Frommen seiner Zeit gewesen, die Christus ans Kreuz schlugen. |
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Es stimmt, dass Arbeit noch keinen umgebracht hat, aber warum ein Risiko eingehen? |
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Fasse dich stehts kürzer als irgendein Zuhörer zu hoffen wagt. |
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Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. |
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Früher starben die Menschen vergnügt mit 35 Jahren, heute schimpfen sie bis 95 auf die Chemie. |
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Gegen Angriffe kann man sich wehren, hehen Lob ist man machtlos. |
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Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten! |
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Es geügt nicht, große Eigenschaften zu haben, man muss auch mit ihnen wirtschaaften können. |
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Gewöhnlich lobt man, um gelobt zu werden. |
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Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht. |
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Gute Erziehung hat einen schrecklichen Nachteil: Sie schließt einen von vielem aus. |